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«Frau oder Fräulein?» Zu spät. Meine dumme Frage war heraus. Kaum war sie mir über die Zunge geglitten, hinterließ sie schon den süßlich-ekligen Geschmack gezuckerten Kaffees. Was war nur über mich gekommen, daß ich unsere «Omerta» verlassen hatte, dieses betonharte Gesetz des Schweigens, in dem wir Neapolitaner eigentlich seit dem ersten Geplapper eingeschlossen sind, nicht weil wir unbedingt etwas mit der Camorra zu tun hätten, sondern weil wir abergläubisch sind. Unsere Lebenserwartung mißt sich an unserer Fähigkeit, in jeder Situation den Mund halten zu können. Hatte mein Sommer in Paris mich von dieser uns angeborenen Lebensregel frei gemacht? Gesagt ist gesagt. Und die Antwort der Schönen, brühend heiß wie eine Tasse dampfenden Kaffees, die einem in die Visage geschmissen wird, goß sich mit tropfender Schwärze über mich. Die Göttliche nagelte mich mit ihren grünen Augen an der Theke fest, warf mir ein vernichtendes Lächeln zu, legte eine Pause ein, und schleuderte mir, die Wirkung im vorhinein auskostend, souverän hin: «Herr oder was?» Es war der letzte Freitag im August. In den ersten drei Wochen des Monats hatten die Touristen ihre Nikes und Reiseführer zur Place des Vosges geschleift, weil dieser Platz zum Pflichtprogramm gehörte, und das Café besetzt. Seit einigen Tagen aber füllte es sich mit einer Kundschaft, die es eiliger hatte, entschlossener, anspruchsvoller und ihrer Sache sicherer war, eben mit den Parisern. Den Stammkunden, die ohne auf die Karte zu gucken, zerstreut ihren ‹Macchiato› oder ‹Marocchino› bestellten. Den Modesüchtigen, die aufgrund einer vertraulichen Empfehlung diesen neuen Ort, «den einzigen in Paris, wo man den ‹Frappuccino› bekommt», entdecken wollten und dessen Adresse sich, kaum waren sie aus den Ferien zurückgekommen, in ihre Notizbücher und Gespräche einschlich. Und den Besuchern des Marais, die das ganze Jahr über Stadthäuser und Boutiquen dieses Viertels besichtigten, Menükarten wie Geschäftsauslagen mit den Augen verschlangen und die Spezialitäten des Hauses, das Eis mit zersplitterten Kaffebohnen oder den Eiskaffee, wie Museumskuriositäten betrachteten. Kaum öffnete das Café, fanden sich einige Einsame ein und genossen im Schatten ihrer Morgenzeitung auf der Terrasse die ersten Stunden eines Tages, der noch einmal sommerlich zu werden versprach. Im Inneren ließ ein schräg einfallender Sonnenstrahl das Nußbaumholz der Bar in ihrer ganzen Länge goldblond aufleuchten, glitt über die Mauer in der grünen Farbe ungerösteter Kaffeebohnen, den milchkaffeebraunen Samt der Bank, die ihn vom Eingang bis zu den Stufen der Empore entzweischnitt, rieb das Metallgeländer blank und polierte den schokoladenbraungeäderten Marmor des Bodens und der ovalen Tische, auf die sich die Arme der sonnengebräunten Ferienheimkehrer stützten. Ich bereitete gerade meinen dritten ‹Frappuccino› des Morgens, eine sahnige Mischung aus Milk shake und Eiskaffee, als ich in Abwesenheit des Chefs das Telefon abnahm. «Können Sie Sylvana sagen, daß ich zwanzig Minuten Verspätung habe», knatterte eine hektische, leicht gebrochene Stimme in den Hörer. «Sylvana? Wer ist Sylvana?» Die Verspätete hatte schon aufgelegt. Beim Hören ihres Namens drehte eine junge Frau auf der Empore ihre braune, in Wellen auf ihren schönen nackten Schultern ergossene Mähne und lehnte sich über das Geländer. «Sylvana? Die bin ich.», stellte sie sich mit melodiöser Stimme vor. Man hätte meinen können, sie schritte aus einer Reklame für irgendein Zauberelixier. Verwirrte mich ihr singender Tonfall? Oder ihre Augen, die man für Jugendliche unter achtzehn hätte verbieten sollen? Ich kroch aus meiner Reserve, fühlte den unwiderstehlichen Drang, auf mich aufmerksam zu machen und benahm mich wie ein Grünschnabel, der ich bei Gott gar nicht war. Anstatt ihr einfach die Nachricht zu geben, hörte ich mich dann das verhängnisvolle: «Frau oder Fräulein?» aussprechen. Von der Antwort der Zauberin erschlagen, blieb mir nichts anderes übrig als in meinem Kaffeegebräu unterzutauchen und mich in die Anonymität des ‹Barista› zu flüchten, die ich niemals hätte verlassen sollen. Ich verschwand in meiner Ecke am hintersten Ende der Theke unter der Empore, wo ich vor Blicken aus allzu grünen Augen und bissigen Antworten geschützt war. Mit dem Eintreffen der Verspäteten wurde ich aus meinem demütigenden Rückzug herausgerissen. Denn das elektrisch geladene Mädchen, das den Motorradhelm über einen Arm gehängt, den Terminkalender unter den anderen gequetscht hatte, konnte nur sie sein, eine blonde, hübsche, hochgewachsene Kreatur, die nur aus sich aus feinriemigen Sandalen hissenden Beinen bestand und die, kaum war sie durch die Glastür, einen Arm hochriß, so daß der ganze vollgestopfte Terminkalender im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Boden explodierte. Notizen, Einladungen, Visitenkarten, Rechnungen und Fotos ergossen sich über die volle Länge des engen Durchgangs zwischen Stühlen und Barhockern und brachten die gesamte Kundschaft in Aufruhr, die, ebenso von dem kurzen Röckchen in vorgebeugter Position wie von Galanterie bewegt, die überall verstreuten Geheimnisse aufsammelte: Diesmal hielt ich mich wohlweislich zurück. «Immer dieselbe, unsere Lily», verkündete das vernichtende Lächeln von der Empore oben. Lily Stahldraht ging zu der betörenden Sylvana hinauf, ließ sich erschöpft gegen die Rückenlehne der Bank fallen und streckte ihre unendlich langen, nackten Beine unter dem Tisch aus. «Fängst du an oder ich? Gut, also ich, aber ich fange mit dem Ende an. Zwei ‹Cappuccini›», bestellte sie bei der Bedienung. «Ich komme gerade von Nairobi zurück, wohin ich ein Dutzend Schönheits-Journalistinnen zur Lancierung des neuesten Parfüms des Hauses mitgenommen hatte. Immer die gleichen, von denen ich dir oft erzählt habe. Verwöhnte, kapriziöse, boshafte Divas, die gerade die mittlere Reife geschafft haben und sich für Nobelpreisträger halten, seitdem sie in der Molekülbranche mitmischen...» Glücklicherweise war in dem gleichen Hotel wie Lilys Pressetour die viel auffälligere Musikpresse abgestiegen, um über ein panafrikanisches Konzert zu berichten. Darunter ein Superkanonikus von italienischem Journalisten, den man schon im Flugzeug bemerkt hatte. Flavio war also in Rom dazugestiegen, hatte sich in der Mittelreihe niedergelassen, in der Lily schon saß, und war gleich nach dem Start, den Nacken nach hinten gekippt und mit hängendem Kinn eingeschlafen, was bei jedem anderen abschreckend gewirkt hätte, aber bei diesem schönen Vertreter seines Berufs mit dem Profil eines Giuliano de' Medici von Michelangelo zum Anbeißen aussah. Er war groß, schlank und braunhaarig, mit einem katzenartigen, muskulösen Körper und umso anziehender, als er von einigen Exzessen etwas mitgenommen aussah. Aber Lily als Professionelle der Public Relations hatte nicht angebissen, zumindest nicht während des Aufenthalts in Nairobi. An Gelegenheiten, nähere Bekanntschaft zu machen, hatte es unterdessen nicht gefehlt. «Als ich am Abend darauf den Rückflug antrat, hatte ich trotz der warmen, bestrickenden, vibrierenden Nachtluft nur eins im Kopf: schlafen. Ich war hundemüde. Gleich nach dem Start entdeckte ich vier freigebliebene Sitze hinten in der Business Class, wo ich mich während des Flugs hinlegen konnte. Erleichtert, einige Stunden die Augen schließen zu können, zog ich sofort mit zwei Decken, einem Haufen Kissen, der Schlafmaske, den rosa Gummikugeln der Luftgesellschaft und meiner winzigen weißen Tablette nach hinten um. Essenstablett oder Schlafmittel? Ich schwankte zwischen Heißhunger und Müdigkeit, als ich die römische Stimme hörte, die mir im Durchgang stehend vorschlug: ‹Was würdest du dazu sagen, wenn ich zu dir essen käme?›.» «Und du antwortest selbstverständlich: ‹Kommt überhaupt nicht in Frage. Ich schlafe.›!» Lily lachte trillernd. «Meine Müdigkeit war wie weggeblasen. Benvenuto! You are welcome! Bienvenue! Flavio setzte sich auf meine Armlehne, wir stießen mit den Champagnergläsern an, dann ging er in die Raucherabteilung, um eine letzte Zigarette zu rauchen, kam zurück und ließ sich neben mir nieder. Nochmal Champagner. Das Essenstablett hatten wir kaum angerührt. Und wieder Champagner. Und wieder und wieder. Über Äthiopien wurde die Unterhaltung angeregt, lustig, freundschaftlich. ‹Wir sind synton›, bemerkte dieser Musikologe. Na klar, du als Pianistin, du kannst mir doch sagen, was er damit gemeint hat.» «Abstimmung, gleiche Frequenzen, Schwingungen. Du hast verstanden. Auf Gefühle übertragen, meint das Harmonie.» «Wir waren also auf der gleichen Wellenlänge. Über dem Sudan geht die Abstimmung in ein persönlicheres, intimeres Register über. Groß, der Sudan, und wir nähern uns immer gefährlicheren Zonen. ‹Alles ist schön an dir, du hast Arme wie eine Tänzerin›, flüstert er und nahm endlich den, den ich seit einer Stunde im Stand-by auf seiner Armlehne gelassen habe. Er dreht ihn um und streichelt ihn da, wo die Haut am empfindlichsten ist; er knetet ihn, drückt ihn. Seine Gesten sind langsam, eindringlich, ungeheuer sinnlich. Und wie durch ein Wunder begann auf der Leinwand am anderen Ende der Kabine ein langweiliger Schmarren abzurollen, und alle Lichter gingen aus. Wir waren allein auf der Welt, in der Boeing.» «Was überfliegen wir da?» «Ich weiß nicht mehr, wo ich bin. Ich fliege zehntausend Meter über der Erde...» «Fliegen ist eine sexuelle Metapher! Volaaare, oh, oh...» Die Geschichte von den Luftexaltationen der über-spannten Lily wurde durch Lachanfälle unterbrochen, aber nur einige Sekunden. «Und dann?» «Ich segele vertikal im blau bemalten Blau des Mittelmeers. Ich gehe von einer Zeitzone in die andere über, ohne es zu merken, gleite in sowas wie einen zeitlosen Schwebezustand. Als ob die Reise, die Fremde, die Entfernung alle Hemmungen und sittlichen Maßregeln beseitigt hätten. Als ob das Duty-free eine sexuelle Freizone eröffne.» Lily schwieg träumerisch, aber Sylvana war so angeregt, daß sie sich keineswegs damit zufrieden geben wollte. Sie stampfte mit den Füßen. «Und dann?» «Er legt seinen Arm um meine Taille, läßt seine Hand unter den Gummizug meiner ‹Pleets Please›-Hose gleiten, streichelt meine Hüfte, meinen Popo, meinen Schenkel... Ich mache einen Knopf an seinem Hemd auf, dann zwei, drei, erforsche seine Brust, seinen Bauch, und verliere meine Finger in seinen braunen Haaren...» Ich wußte nicht mehr wohin in meiner Ecke unter der Empore, wo ich zwar vor den provozierenden Blicken dieser haltlosen jungen Frauen, aber nicht vor ihren schamlosen Stimmen geschützt war. Ich war äußerst verlegen, ja schockiert. Aber welche Wahl hatte ich schon? Als Gehilfe, der zur Herstellung von feinsten Kaffeegetränken im Café ‹Cappuccino› angestellt worden war, konnte ich meinen Arbeitsplatz nicht verlassen. Ich, der junge Mann aus dem Mezzogiorno, war nicht nur von einer dieser Kreaturen gedemütigt worden, sondern war jetzt auch noch dazu verurteilt, mir ihre Geschichten über fliegenden Sex anzuhören. Ich tupfte meine Stirn mit dem Geschirrtuch ab. Ich hatte gehört, daß Höhe, Druck und Sauerstoff die Sekretionen der Haut, den Herzrhythmus und die Produktion von Endorphinen verändern. Daß die Atmung sich beschleunigt, die Sinneswahrnehmungen schärfer werden und daß die Wirkung des Alkohols sich verstärkt. Aber Luftakrobatien der dritten Art gehörten für mich nach wie vor in den Bereich der Phantasmen. Nicht für diese Damen! «Unsere Lippen suchen einander», fuhr die Schamlose fort, «finden sich, geraten außer Rand und Band, reißen sich voneinander und finden sich von neuem. Mit seiner freien Hand entfaltet er die Decke und zieht sie über uns. Jetzt werden wir kühner. Sanft führt er meine Hand: Die Überraschung ist überwältigend. Die Seine findet natürlich ihren Weg. Himmel!» «My God!», rief Sylvana, «was geschehen mußte, geschah!» «Aber nein. Auch wenn dich das enttäuscht, wir sind völlig erschöpft in der Umarmung eingeschlafen. Wir gehören eben noch nicht zum ‹Mile High Club›!» «Na, die Ernüchterung bei der Ankunft!» «Er stieg in Rom aus. ‹Ci sentiamo›, sagte er zu mir. ‹Wir bleiben in Kontakt.› In der Verwirrung stolperte er über sein Handgepäck, das er auf den Boden gestellt hatte, und fiel quer über mich und meinen Sitz. Ich half ihm über die Verlegenheit hinweg. ‹Entspannen wir uns erst einmal!› Wir nahmen lachend Abschied.» Sie bestellten zwei weitere ‹Cappuccini›. Also war mehr zu erwarten, und ich blieb der unfreiwillige Zuhörer. «Bisher habe ich nichts gehört», seufzte Lily. «Wir sollten Ilona bitten, uns nächsten Freitag ‹die Karten zu schlagen›, wie sie sagt. Ihre Vorlesungen in Orientalischen Sprachen haben noch nicht angefangen, so daß sie ein bißchen Zeit für uns hat.» «Bei all dem hast du mir nichts über deine Ferien mit deinem Angetrauten in der Türkei erzählt.», bemerkte Sylvana. Lily, die Tochter der Luft, war verheiratet! Diese Neuigkeit rührte mich wie ein Donnerschlag. «Patrick? Zu lang und wirklich nicht sehr erholsam. Nächsten Freitag. Und du, wo stehst du mit deinem schönen Alkoholiker?» Sylvana verdarb sich ihre Augen, so eindringlich betrachtete sie den Schaum auf dem Kaffee. Miss Lächeln war das Lächeln vergangen... «Das macht einen so gut aussehenden und brillanten Mann wie ihn saublöd und häßlich. Was ich ihm übrigens gesagt habe, aber er hat nur ‹gut aussehend› und ‹brillant› gehört. Laurent stößt den Spiegel, den ich ihm hinhalte, mit aller Gewalt von sich. Er weigert sich, seinen öden und fixen Blick zu sehen, sein wunderbares Lächeln, das zu einer Grimasse geworden ist, aus der nur maßlose Dummheit spricht. Die gespreizten Beine, damit er das Gleichgewicht behält, und die torkelnden Schritte mit eingewinkelten Füßen. Er war so beweglich und offen, nun wird er starr und mauert sich ein. Er hört nur noch sich selbst und seine rätselhaften, unverständlichen Gedankengänge, die er mit belegter Stimme wiederholt. Und wenn ich ihn um eine Erklärung bitte, antwortet er: ‹Genügt, daß ich mich selber verstehe!›. Ich will dir da nur ein Beispiel unter Tausenden geben. Wir waren noch in Positano und genoßen auf der Terrasse den Sonnenuntergang, der sich in unseren Gläsern mit Barolo widerspiegelte. Als ich meins hochhebe, sehe ich ein Fliege darin, die im Wein ertrinkt. Was hättest du an meiner Stelle getan?» «Ich hätte die Blumen damit begossen.» «Genau das habe ich getan. Und wie meinst du, hat er reagiert?» «Er hat dir ein anderes eingeschenkt.» «Nein. Nicht ein Glas! Eine ganze bühnenreife Szene hat er mir hingelegt! Ihm zufolge hätte ich das ganze runterschlucken sollen, die Fliege und den Fliegensaft. ‹Du hast das absichtlich getan.›, warf er mir vor. ‹Du verabscheust Wein!› ‹Nein, nicht Wein, Laurent, Betrunkene.› Ich hasse seine besoffenen Bewegungen. Seine Art, die Flasche hochzuheben und den Wein voll in sein Glas laufen zu lassen, das übrigens nie ganz voll, auch nicht ganz leer, sondern immer dreiviertel voll ist. Er schüttet dauernd nach. Seine Hand ist dauernd an der Flasche, das Glas dauernd am Munde. Und seine Finger kreisen in einer sich drehenden Zwangsbewegung, die etwas von Masturbieren an sich hat.» «Alkohol stinkt.» «Und er tötet das eigentlich Reizvolle an ihm. Aber das ist ja seine Sache. Das schlimmste ist, er tötet die Liebe. Und das ist kriminell. Ich mag die zwanghafte Bewegung nicht. Jedes Mal, wenn ich ihn ein Glas Rotwein runterstürzen sehe, kommt mir der Magen hoch. Und die Wirkung, die das auf ihn hat, die mag ich gar nicht. Sein Körper zerfällt zusehends. Dieses Bild der Zerrüttung kann ich nicht leiden; diese Schwäche, die er zur Schau stellt, ebensowenig. Diese Schamlosigkeit, mit der er die Leere, den gähnenden Abgrund unaufhörlich füllen zu müssen glaubt. Ich finde es widerlich, daß er das Risiko eingeht, mir zu mißfallen, ja mich eines Tages zu verlieren. Und zwar für immer. Ich habe Angst, Lily. Angst, daß meine Liebe zu ihm dieses Spektakel des Verfalls nicht überlebt. Angst, daß der Alkohol das letzte Wort hat.» «Sagst du ihm das?» «In jeder Form. Und weißt du, was er mir antwortet? ‹Erst kommt mein Vergnügen, dann dein Mißvergnügen›.»
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